Wer sind wir?

Wir sind der Bereich Fahrwerk.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Als Fahrwerker sind wir zuständig für alle Komponenten, die das Auto auf der Fahrbahn halten und sicheres und agiles Fahrverhalten gewährleisten.

Neben der Fahrwerkskinematik, beschäftigen wir uns mit der Fahrdynamik und entwickeln daraus ein Grundkonzept. Die einzelnen Baugruppen und Fahrwerkskomponenten stimmen wir passend dazu ab. Wir entwickeln und evaluieren verschiedene Konzepte, berechnen und konstruieren diese und validieren sie anschließend durch Simulationen.

Zu unseren Aufgabenbereichen zählen die Rennreifen, die Radbaugruppe mit Bremssystem, Federung und Dämpfung des Autos, Lenkung, Fahrdynamik und Fahrwerkskinematik/ Auslegung. Wir arbeiten bei der Entwicklung mit Programmen wie Ansys, Matlab / Simulink oder IPG Carmaker.

Sei es die Konstruktion hochkomplizierter Radträger oder die Umsetzung kontaktloser Reifentemperaturmessung zusammen mit dem Bereich Elektrik – im Fahrwerk finden sich Aufgaben aus allen technisch-ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, die von Teammitgliedern mit unterschiedlichsten Wissensständen abgedeckt werden.

Während der Saison stehen stets kleinere Aufgaben an, die sich für den Einstieg in unseren Bereich gut eignen. Demnächst wollen wir die auftretenden Kräfte am Fahrwerk alter Autos mit Hilfe von Dehnmessstreifen messen und mit unseren Simulationen vergleichen.

Sobald unser aktuelles Auto fahrbereit ist, werden wir bei Testfahrten Fahrwerkseinstellungen testen und festlegen. Ziel ist es, optimale Setups für die anstehenden Events zu finden.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und -extern?

Genauso wie die anderen technischen Bereiche stehen auch wir ständig in Kontakt mit Firmen und Fertigungspartnern. Vereinsintern arbeiten wir häufig mit dem Bereich Elektrik zusammen, um Regelsysteme und Messungen zu realisieren und Messergebnisse auszuwerten.

Wann treffen wir uns?

Der Bereich Fahrwerk trifft sich einmal die Woche am Montag um 17 Uhr im HU 129.

 

 

Das Wochenende war vollgepackt mit vielen Events, bei denen wir die Aufmerksamkeit für unser Projekt steigern konnten. So konnten wir Dank der Technischen Universität Ilmenau beim Tag der offenen Tür teilnehmen und Interessenten Fragen zu unserem Projekt beantworten und ihnen anhand unseres TSC-2Evo erklären, was wir in unseren künftigen Rennwagen optimieren wollen.



Auch beim diesjährigen Ilmenauer Autofrühling standen wir auf dem Wetzlarer Platz und konnten sogar schon die nächste Generation von unserem Projekt begeistern.

Doch auch in der Werkstatt war es zuletzt nicht ganz ruhig. Der TSC-4E wird fleißig gebaut und die Teile von den Fertigern eingeholt. Der TSC-03E wird aus seinem Winterschlaf geweckt und darf endlich wieder über die Straßen flitzen. So hatten wir am Samstag unsere erste Testfahrt, bei der der Rennwagen auf Herz und Nieren geprüft wurde, bevor er nun zu einem autonomen TSC-3PO umgebaut wird. Ebenso konnten hier auch die angehenden Fahrer schon einmal das Gefühl kriegen, wie es ist in dem selbstgebauten Rennwagen durch die Gegend zu rasen.

Mit einem weiteren neuen Premium Sponsor steigen wir in die Phase der Testfahrten ein. Die Hitachi Automotive Systems Europe GmbH gilt seit März als unser dritter Premium Sponsor und ist somit einer derer, die uns bei den kommenden Events unterstützen. Auch bereits für die nächste Saison können wir Hitachi als unseren neuen Premium Sponsor begrüßen.

Vielen Dank für die Unterstützung und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! 

Die Hitachi Automotive Systems Europe GmbH ist ein weltweit agierender 1-Tier-Automobilzulieferer, der sich unter anderem auf Antriebssteuerungssysteme, Motormanagementsysteme, elektrische Antriebe und die dazugehörigen Komponenten spezialisiert hat. 

Die Hitachi Automotive Systems Europe GmbH konzentriert ihre technologische Stärke und ihr umfangreiches Know-how auf die Gesamtkonzeption und -produktion diverser Komponenten und Produkte für die Automobilindustrie. Die japanische Hitachi-Gruppe als allgemeiner Elektro- und Elektronikhersteller fördert die Forschung und Entwicklung von automobilnahen Technologien und Innovationen und zeichnet sich durch die Technologieführerschaft im Automobilsektor aus. Zu den Zielkunden zählen alle namhaften Automobilhersteller. 

Die drei wichtigsten Zukunftsfelder sind hierbei „Umwelt“, „Sicherheit“ und „Information“. 
Im Bereich „Umwelt“ entwickeln wir Motorenmanagementsysteme, Komponenten und elektrische Antriebssysteme, um den Anforderungen an Umweltschutz und Energieeffizienz im Automobilsektor gerecht zu werden. Im Bereich Sicherheit erforschen wir unter anderem Antriebsregelsysteme, die die Autofahrer durch verschiedenste Sensorik im Verkehr und der Umwelt unterstützen. Im Bereich „Information“ vernetzen wir Fahrzeuge bequem durch Cloud-Dienste, multifunktionale Navigationssysteme und andere digitale „On-board“ Informationssysteme 

Wir profitieren von einem neuen internationalen Kontakt, welcher uns ermöglicht unser Auto weiterzuentwickeln und erfolgreich an den Start zu bringen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wer sind wir?

Wir sind die Geldbeschaffer, Kontakteknüpfer und Unterstützerfinder des Vereins. Wir sind das Sponsoring-Team.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun? Wer sind wir?

Auf den ersten Blick ist der Bezug zum Rennwagenbau vielleicht nicht zu erkennen, doch auch das Sponsoring Team ist voll integriert. Vor allem bei der Akquise von Fertigungspartnern unterstützen wir die technischen Bereiche, wo wir nur können. Doch auch Kaufteile wollen bezahlt werden, wofür wir das nötige Kleingeld beschaffen. Angefangen vom ersten Kontakt, über Telefonate, Meetings und letztendlich dem fertigen Sponsorenvertrag, schaffen wir es immer wieder neue Unterstützer für unser Projekt zu begeistern.

Dabei stichhaltige Argumente für die Unterstützung unseres Projektes anzuführen ist unsere Hauptaufgabe. Dieser gehen wir auch immer wieder auf Messen, auf denen wir uns alleine oder mit einem Partnerunternehmen präsentieren, nach.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und –extern?

Wir sind die Schnittstelle. Wir bauen Kontakte zu Unternehmen auf, überzeugen diese von unserer Vereinsphilosophie und betreuen sie natürlich auch nach einem erfolgreichen Anwerben weiter.

Häufig dienen wir auch als Vermittler zwischen den technischen Spezialisten aus Verein und Unternehmen, um beispielsweise die korrekte Fertigung von Teilen zu gewährleisten.

Vereinsintern pflegen wir engen Kontakt. Wir müssen den Rennwagen verstehen, um ihn Unternehmen erfolgreich präsentieren und erklären zu können. Dies geht nur, wenn wir uns Informationen aus den anderen Bereichen holen.

Wann treffen wir uns?

Unsere Bereichstreffen finden jeden Dienstags, 19:30 Uhr im Team-Starcraft-Büro im Kirchhoffbau (Raum 3051) statt.

 

 

Am letzten Wochenende kam ein großer Teil des Teams zusammen, um ein paar Tage miteinander zu verbringen. Nicht weit weg von Ilmenau, ließen wir uns im Haus Rosenbaum nieder und genossen dort am ersten Tag den wunderschönen Sonnenschein. Durch kleinere Kennenlernspiele bekam das Team die Möglichkeit auch mal Mitglieder kennenzulernen, die vielleicht schon seit Ewigkeiten im Team sind, aber von dem Einzelnen womöglich noch nicht so viel Beachtung bekamen.

Am zweiten Tag trafen wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück in einem kleinen Sitzungsraum, in dem wir gemeinsam den aktuellen Cost Report überblickten und erarbeiteten, was wir diese Saison verbessern wollen, um bei den Formula Student Events im Sommer besser abzuschneiden. Auch der Driverless Bereichsleiter erhielt erneut die Chance dem Team etwas detaillierter darzustellen, was bei dem Umbau des TSC-03E in seine optimiertere Version, dem TSC-3PO, momentan vor sich geht.

Nach einer kurzen Pause kamen wir erneut zusammen und erarbeiteten uns im Rahmen eines spannenden Workshops, worauf es für uns in dieser Saison ankommt. Doch wir wollten auch herausfinden, was wir uns denn in den nächsten Jahren als größere Ziele vorstellen und wie unser optimaler Rennwagen unserer Meinung nach aussehen sollte.

Am Sonntag ging es nach dem Abbziehen der Betten auf eine Outdoor-Kartrennstrecke. Das ganze Teambuilding endete so mit einem krönenden Abschluss und war für alle ein voller Erfolg! Mit neuer Motivation gehen wir nun ins neue Semester!

 

Wer sind wir?

Wir sind der Bereich Drivetrain des Team Starcraft. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Antriebsstrang des Autos.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Der Kern unserer Arbeit ist die Entwicklung und der Bau eigener Elektromotoren für einen direkten Antrieb der Hinterachse ohne zwischengeschaltetes Getriebe. Der Antrieb der Hinterräder wird dabei über eine Antriebswelle und Tripodengelenke umgesetzt. Neben den direkten Komponenten des Antriebsstrangs, gehört auch die Entwicklung der Pedalerie, des Heckrahmens und der Kühlung für die Motoren und Steuerungskomponenten zum Bereich Drivetrain.

Wer bei uns eine Baugruppe übernimmt, arbeitet von der Konzeptfindung bis hin zur Inbetriebnahme am Rennwagen in Eigenverantwortung. Deshalb ist man insbesondere bei schnittstellenübergreifenden Herausforderungen nicht auf sich allein gestellt. Bei Diskussionen im Bereich und im Team finden wir für jedes Problem eine Lösung.

Die Entwicklung, Simulation und Betreuung des Fertigungsprozesses der eigenen Bauteile stellt dabei den Großteil unserer Arbeit während der ersten Hälfte einer jeden Saison dar. Schon während der Entwicklung stehen wir dabei in engem Kontakt mit unterschiedlichen Unternehmen, die uns sowohl bei der Auslegung als auch der Fertigung der Komponenten unterstützen.

Zusätzlich zu den Bauteilen, die unmittelbar für den Vortrieb des Fahrzeugs notwendig sind, werden im Bereich Drivetrain diverse kleinere Projekte verwirklicht. So wird die Entwicklung einer Hebebühne und eines Werkstattwagens für Arbeiten am Fahrzeug während Test- und Eventfahrten sowie Teile wie Quickjack und Pushbar durch den Bereich übernommen.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und -extern?

Vereinsintern kommuniziert der Bereich Drivetrain im Wesentlichen mit den anderen Bereichen der Technik. Insbesondere während der Konstruktionsphase werden regelmäßig Schnittstellengespräche geführt und verschiedene Konzepte und Ideen diskutiert. Neben dem zwangsläufigen Austausch mit anderen Bereichen der Technik herrscht zudem über die ganze Saison ein reger Austausch mit den Bereichen Sponsoring und Marketing.

Besonders bei der Fertigung sind wir in ständigem Kontakt mit den Firmen, die uns bei der Herstellung der Einzelteile zur Seite stehen.

Wann treffen wir uns?

Neben den Teamtreffen, die alle zwei Wochen dienstags stattfindet, trifft sich das Drivetrain Team jeden Mittwoch um 20 Uhr im Humboldtbau.



Wer sind wir?

Wir sind der jüngste Bereich des Team Starcraft und wir beschäftigen uns mit der Umsetzung eines autonomen Fahrzeugs für die Formula Student Germany.

Was haben wir mit dem Bau eines Rennwagens zu tun?

Ein komplettes Auto für autonomes Fahren bauen wir nicht. Dennoch passen wir das Vorjahresfahrzeug an, so dass es in Hockenheim als Rennwagen ohne Fahrer an den Start gehen kann.

Der Umbau in ein für autonomes Fahren entwickeltes Fahrzeug bringt aber seine ganz eigenen Schwierigkeiten mit sich. Denn es muss einiges angepasst werden, wie bspw. die Bremsen und die Lenkung, die vorher von einem Fahrer betätigt werden mussten. Hierfür werden nun Motoren eingebaut, die das nötige Drehmoment, bzw. die nötige Kraft aufbringen. Beschränkungen sind uns hier durch die Bauweise des Fahrzeugs und den Regeln der Formula Student Germany bezüglich des Platzbedarfs und der Leistung gegeben.

Ein weiteres wichtiges Gebiet, das von unseren Teammitgliedern bearbeitet wird, ist die Wahrnehmung der Umgebung mittels Sensoren, mit Hilfe von Kameras, GPS und IMU. Kameras spielen bei der Entwicklung einer zuverlässigen Erkennung eine der wichtigsten Rollen. Sie sollen erkennen, wo wir uns gerade auf der Strecke befinden und wo wir hinfahren wollen. Dies passiert über eine Bilderkennung der Kegel, die die Strecke begrenzen. Dafür entwickeln wir momentan Algorithmen mit Hilfe von OpenCV, einer Bildverarbeitungssammlung, die diese Aufgabe in Echtzeit erledigen können.

Die Sensoren und Motoren müssen natürlich auch mit Strom versorgt und richtig angesteuert werden. Dazu müssen sie in das elektrische Kleinspannungsnetz des Fahrzeugs eingebunden werden. Weiterhin müssen einige der Notfallsysteme, die von der FSG vorgeschrieben werden, angepasst und entwickelt werden. Für die korrekte Ansteuerung der Motoren für Bremse, Lenkung und Gas müssen die Sensordaten zusätzlich noch von Fehlern und Rauschen, durch eine Zustandsschätzung mittels Kalman Filter, befreit werden. Dann kann die noch zu entwickelnde Regelung das Auto so steuern, dass für eine je nach Situation angepasste Geschwindigkeit die Rennstrecke ohne Abweichungen oder Umstoßen von Kegeln autonom gefahren werden kann.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern oder -extern?

Schnittstellen haben wir eigentlich zu jedem anderen internen Bereich. Umbauten am Auto können nur in Absprache und Zusammenarbeit mit den anderen technischen Bereichen durchgeführt werden. Sponsorenwerbung und Marketing-Kampagnen können nur sinnvoll umgesetzt werden, wenn sie in Absprache unserer Anforderungen und Bedingungen mit diesen Bereichen entwickelt wurden. Gerade für die Außenwirkung wurde erst kürzlich ein Vortrag zum Bereich „Driverless“ bei dem diesjährigen Kleinmaschinenkolloquium der Technischen Universität Ilmenau gehalten. Weitere Vorträge werden zur M-E-NES in Bad Neustadt am 05. Mai 2017 und zur International Student Week Ilmenau (iswi) am 17. Mai 2017 gehalten. Ebenso werden wir am am Tag der offenen Tür der TU Ilmenau an einem Stand die Fragen der zukünftigen Studierenden und deren Eltern bezüglich unseres Projektes beantworten.

Wann Treffen wir uns?

Unsere Bereichstreffen finden derzeit jede Woche Montag um 17 Uhr im Humboldt-Bau Raum 201 statt.

Abschließende Worte vom Bereichsleiter:

„Im Driverless-Team leben wir ganz nach dem Motto, drink more – drive less!

Seit dem Auftakt des „Kleinmaschinenkolloquiums“ 1994 findet die Veranstaltung jedes Jahr im Frühjahr in Ilmenau statt. Bei diesem zweitägigen Kolloquium handelt sich sich um eine Lesungsreihe zu den Themen der Entwicklungen aus dem Bereich der Reihenschlusskommutatormotoren, der permanentmagneterregten Kommutatormotoren sowie der elektronisch kommutierten Motoren.

Somit bekamen am 18. März auch wir die Chance unser Projekt den Vertretern verschiedenster Unternehmen vorzustellen und ihnen einen kleinen Einblick in den Prozess des Formelrennwagenbaus zu geben. Ebenso legten wir hierbei den Fokus auch darauf unser Driverless Projekt vorzustellen, da wir mit dieser technischen Umsetzung den nächsten Schritt im Rahmen des innovativen Autobaus gehen.

Durch die Veranstaltung haben wir viele neue Interessenten für das Projekt gewonnen. Wir haben viel gutes Feedback erhalten und konnten dort auch mit einigen Unterstützern anderer Teams reden.

Rundum war die Veranstaltung für uns ein voller Erfolg und wir hoffen sehr, dass wir auch nächstes Jahr wieder unseren Beitrag zum Kleinmaschinenkolloquium liefern dürfen.

Auch in diesem Jahr waren wir wieder für zwei Tage zu Gast bei SKF in Schweinfurt, um an lehrreichen Workshops teilzunehmen, uns mit anderen Teams auszutauschen und mehr über den weltweit führenden Technologieanbieter zu erfahren. Vom 09. bis 10. März standen unter anderem die Themen Lagerauslegung und – montage, Dichtungen sowie Mediaplanung, Steuerrecht und die Gestaltung des Businessplans auf der Agenda. Abgerundet wurde der „Pit Stop“ durch eine Werksführung, bei der wir Einblicke in die Arbeitsprozesse der Produktion von Kugellagern erlangen konnten. Das Event bot für alle Teams eine gute Möglichkeit zum Austausch und kam bei uns sehr gut an.

Wir freuen uns schon jetzt auf die spannenden Themen im nächsten Jahr und die weitere gute Zusammenarbeit mit SKF!

Bei Internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik letzter Woche durften wir gemeinsam mit der Maschinenbau Hermann Seibert GmbH einen Stand betreuen. Innerhalb der vier Tage, in denen wir den TSC-03E ausstellten, bekamen wir die Chance mit bereits bestehenden Sponsoren ins Gespräch zu kommen und über unseren momentanen Stand zu berichten. Doch auch viele neue Kontakte konnten geknüpft werden und wir konnten einige von unserem Projekt begeistern!

Wir danken der Maschinenbau Hermann Seibert GmbH, dass sie uns dort mit nach Leipzig nahmen und uns dort die Möglichkeit gaben, an der Messe teilzunehmen!