Wieder geht eine Saison bei Team Starcraft zu Ende. Das bedeutet auch immer, dass wieder ein neuer Vorstand gewählt wurde. Fünf engagierte Teammitglieder lösen ab dem 01.Oktober 2019 den alten Vorstand ab:

Johannes Buchholz wird sich in der kommenden Saison als 1. Vorsitzender um die Verwaltung des Vereins kümmern. Johannes ist 19 Jahre alt und studiert im 5. Semester Maschinenbau. In der vergangenen Saison übernahm Johannes Aufgaben im Bereich Chassis und kümmerte sich vorwiegend um die Lenkung des TSC-6E.

Die Finanzielle Leitung wird durch Björn Purschke besetzt. Björn ist 19 Jahre alt und studiert Fahrzeugtechnik im 5. Semester. Beim 6E übernahm Björn verschiedenste Aufgaben im Bereich Chassis.

Marc Buggermann wird sich in der nächsten Saison als Mitgliedervorstand um die Verwaltung unserer Mitglieder kümmern. Marc ist 22 Jahre alt und studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau im 5. Semester. In der vergangenen Saison verantwortete Marc den Businessplan.

Christian Wyrwich übernimmt die Rolle des Technischen Leiters und damit die Projektleitung im technischen Bereich. Christian ist 24 Jahre alt und studiert im 9. Semester Maschinenbau. Im letzten Jahr verantwortete Christian unter anderem die Konstruktion und Fertigung unseres Carbon-Monocoques.

Organisatorischer Leiter wird in der kommenden Saison Felix Wiegand und übernimmt somit die Projektleitung im organisatorischen Bereich. Felix ist 21 Jahre alt und studiert Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Maschinenbau im 7. Semester. Felix kümmerte sich in der vergangenen Saison um den Bereich Sponsoring.

(vlnr. Marc Buggermann, Björn Purschke, Johannes Buchholz, Felix Wiegand, Christian Wyrwich)

Zum Ende der Saison 2018/2019 nutzten wir am 06.09.2019 bei unserem After Season Event noch einmal die Gelegenheit, uns bei all unseren Kooperationspartnern für die Zusammenarbeit in den vergangenen zwölf Monaten zu bedanken. Hierzu waren Vertreter unserer rund 120 Sponsoren und Unterstützer geladen, um mit uns gemeinsam auf dem Campus der TU Ilmenau den TSC-6E noch einmal zu erleben.

Nach einer kurzen Begrüßung im Foyer begleitet von Live Musik, folgte eine kurze Präsentation, welche sich inhaltlich mit den Meilensteinen der Saison auseinandersetzte. Dabei stellten wir den anwesenden Sponsoren unser innovatives Gesamtfahrzeugkonzept, bei dem ein autonomes System in das Electric-Fahrzeug integriert wird, vor. Außerdem gingen wir näher auf unsere Konzepte bei der Mitgliedergewinnung und Organisation ein sowie auf unsere Erlebnisse bei der Formula Student Spain.

Danach folgten die Höhepunkte des Events. Zum einen eine Showfahrt des TSC-MinE, der einen Parcours aus Kegeln autonom fuhr und zum anderen natürlich der TSC-6E, der einen abgewandelten Parcours mit Fahrer absolvierte.

Im Anschluss daran kamen wir in lockerer Atmosphäre mit den Vertretern unserer oftmals langjährigen Sponsoren noch einmal ins Gespräch. Wir tauschten unsere Erfahrungen der vergangenen Saison sowie technische Details zum 6E aus. Auch über das ein oder andere Teamfoto mit unseren Kooperationspartnern haben wir uns sehr gefreut. Alles in allem war es ein sehr gelungener Nachmittag, der die Stärke und das Potential unseres Teams zeigen konnte. Wir bedanken uns noch einmal bei all unseren Partnern für ihr Kommen und die Kooperation und Unterstützung in der vergangenen Saison und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Am 05. August machten wir uns mit viel Vorfreude und unseren beiden Fahrzeugen im Gepäck auf den Weg nach Hockenheim zum Highlight der Saison – der Formula Student Germany 2018. Nachdem beide Pits sowie unser Camp fertig eingerichtet waren, starteten wir in eine ereignisreiche und emotionale Woche mit Höhen und Tiefen.

Auch wenn die gesamte Woche eine großartige Erfahrung war, stechen doch einige Punkte besonders heraus. So konnten wir mit unserem autonomen Rennwagen das Mechanical Scrutineering mit Bravour bestehen und den ersten Schritt Richtung dynamische Events meistern. Ebenso konnten wir uns bei der Präsentation des Businessplans in der Electric-Klasse mit dem Konzept einer Castingshow im Automobilbereich auf Platz 21 im gutem Mittelfeld platzieren.

Der harte Rückschlag erfolgte dann Mitte der Woche. Trotz des Ausschöpfens der Arbeitszeit in den Pits und dem Akkuzelt war es uns leider nicht möglich, die entstandene Akkuprobleme zeitig zu beheben und mussten deshalb die dynamischen Events von der Tribüne aus verfolgen. Von Judges und anderen Teams wurden wir jedoch durchwegs für unseren zukunftsorientierten Konzeptwechsel gelobt. So erreichten uns die motivierenden Worte, dass wir diese Saison nicht nur eine Evolution, sondern sogar eine Revolution durchlaufen haben und wir bei weiterer Verfolgung des Konzepts 2019 Chancen auf eine Top-Platzierung haben. Wir sind also auf dem richtigen Weg.

Sehr gefreut haben wir uns über den persönlichen Austausch mit unseren Sponsoren an den Messeständen, denn Fachsimpeln und gemeinsame Teamfotos gehören genauso zum Event wie die Wettbewerbe selbst. Herzlichen Dank auch an unserem Premiumsponsor Hitachi für den spontanen Besuch mit spannenden Gesprächen bei uns im Camp. Abschließend möchten wir liebe Grüße an alle anderen Formula Student-Teams senden, mit denen wir die Woche über in Kontakt standen, sei es wegen des Plauderns über technische Details oder einfach nur zum Thüringer Klöße essen in unserem Teamzelt. #FSspirit

Ein herzliches DANKE an alle Beteiligten für diese unglaubliche Woche!

Zurück aus Hockenheim durften wir vor der Werkstatt gleich unseren neuesten Zuwachs begrüßen. Freudig konnten wir unsere CNC-Fräse Deckel FP2 NC zum ersten Mal in Realität betrachten. Nach einer schweißtreibenden Teamaktion steht die schwere Fräse nun auch in ihrem neuen Zuhause und nicht nur davor. Unsere alte Fräse wurde in letzter Zeit immer unzuverlässiger, sodass wir begannen nach einem neueren Modell Ausschau zu halten, um sie endlich in ihren wohlverdienten Ruhestand schicken zu können. Mit einem Drehzahlbereich von 40-3500 U/min und einer Vorschubgeschwindigkeit von 4m/min können wir mit der neuen Fräse nun eine Vielzahl unserer benötigten Teile in kürzerer Zeit herstellen. Ebenso sind damit bei reduziertem Werkzeugverschleiß komplexere und präzisere Teile möglich, was uns die kommenden Fertigungsphasen deutlich erleichtern wird. Wir freuen uns sehr ab sofort mit der neuen Maschine arbeiten zu können! Das gesamte Team Starcraft bedankt sich herzlich beim Spender!


Innerhalb der letzten neun Monate haben 71 Studierende der Technischen Universität Ilmenau alle Phasen von der Entwicklung bis zur Fertigung eines Rennwagens durchlaufen und unser neues Fahrzeug fertiggestellt.


Nun sind wir bereit, Ihnen den TSC-4E zu präsentieren. Auch das Vorgängermodell, der TSC-03E, soll hierbei nicht unbeachtet bleiben. Dieser ist seit Januar zu unserem ersten autonomen Rennwagen umgebaut worden.

 

Zur Präsentation der beiden Fahrzeuge laden wir Sie herzlich zu unserem Rollout,
am Mittwoch, den 31.05.2016 um 17:00 Uhr in das
Audimax der Technischen Universität Ilmenau, Gustav-Kirchhoff-Platz 1, ein.

 

Neben der Enthüllung der neuen Fahrzeuge, leckerem Essen und informativen Vorträgen haben Sie die Gelegenheit, sich mit unseren Mitgliedern, Partnern und Gästen auszutauschen.

Programm

17:00 Uhr Einlass

17:30 Uhr Begrüßung & Vorträge

19:30 Uhr Präsentation der Fahrzeuge TSC-4E & TSC-3PO

20:00 Uhr Essen & „Get-together“

 

Sie wollen die Premiere mit uns erleben? Sehr gerne können Sie natürlich auch Ihre Kollegen mitbringen. Um uns die Planung etwas zu erleichtern, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung per Mail an rollout@nullteamstarcraft.de.


Wer sind wir?

Als Vorstand sind wir fünf verantwortlich für das gesamte Projekt. Die Rennwagen sind unsere Babys, das Projekt ist unser Leben und das Team ist unsere Familie. Somit geht kein Tag vorbei, an dem wir nicht über die Herausforderungen nachdenken, die sich hinter der nächsten Ecke für das Team verstecken könnten.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Die bessere Frage wäre hier doch eigentlich: Was haben wir nicht mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Bereits bevor die Saison offiziell im Oktober beginnt, muss alles geplant und die Meilensteine festgelegt werden. Sobald sich dann das Team gefunden hat, müssen die neuen Mitglieder eingearbeitet werden, um ihnen den Einstieg im Team so optimal und einfach wie möglich zu gestalten. Parallel liegt es jedoch auch an uns, das Design des neuen Rennwagens mit den technischen Bereichen zusammen zu entwickeln. Nach dem Jahreswechsel stehen dann die Registrationsquiz an, für die wir das Team vorbereiten müssen um uns schließlich für die Events im Sommer qualifizieren zu können. Nebenbei müssen die Messebesuche im Frühjahr organisiert werden, doch auch die Sponsorenakquise läuft bereits auf Hochtouren. Wenn diese recht stressige Phase überwunden wurde, leiten wir das Team durch eine noch fordernde Phase, bei der es darauf ankommt, die Klausuren zu meistern und gleichzeitig die Einzelteile der Rennwagen zu fertigen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen den Schnee geschmolzen haben, gehen wir auf die Rennstrecke und die Testfahrten beginnen.

Die Koordination übernehmen dabei hauptsächlich der technischen Leiter, Johannes Haupt, und die organisatorische Leiterin, Hanna Hohmuth. Natürlich muss auch stets der finanzielle Leiter, Hannes Weber, die Haushalte anpassen und einschätzen. Der Mitgliederverwalter, vertreten durch Severin Spitz, ist durchgängig bemüht die Mitglieder an die Hand zu nehmen und sie durch das Projekt zu begleiten. Neue Mitglieder ins Team zu holen zählt genauso zu seinen Aufgaben wie auch die Organisation von Teambuilding Events. Während diese vier Vorstände walten, übernimmt der Vereinsvorsitzende, Konstantin Groß, die Außendarstellung des Vereins und die Verantwortung über das Team in seiner Gesamtheit. Dabei ist sein Blick stetig auf Optimierungen und Neuerungen sowie der tatkräftigen Unterstützung in allen Bereichen gerichtet.

Mit großen Schritten gehen wir nun schon auf die Events zu und wir können es kaum erwarten, im Sommer nach Hockenheim und Budapest zu fahren. Doch als nächster großer Meilenstein steht vorab das Rollout am 31. Mai 2017 um 17 Uhr im Audimax unserer Universität an. An diesem Tag werden unsere neuen Fahrzeuge das erste Mail den Sponsoren, unseren Familien und Freunden präsentiert.

Die kurze Verschnaufpause nach dem Rollout hält nicht lange an, denn wenn wir bei den Events unser Bestes geben wollen, müssen wir auch davor alles bestmöglich vorbereiten. Die Rennwagen werden erprobt und geprüft, die Fahrer für die Rennstrecken qualifiziert. Für die statischen Disziplinen müssen der Cost Report und der Business Plan fertig ausgearbeitet werden. Das gesamte Team wird Hand in Hand all diese Aufgaben lösen, sodass wir alle am 21. Juli nach Ungarn fahren, um dort bei der Formula Student East teilnehmen zu können.

Der größte Meilenstein in der gesamten Saison ist jedoch die Formula Student Germany in Hockenheim, auf die wir seit der Erstkonzeption des TSC-4E hinarbeiten. Der Erfolg der gesamten Saison wird in dieser einen Augustwoche, vom 8. bis 13. August, gemessen und auf die Probe gestellt.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern oder -extern?

Wir haben keine Schnittstellen vereinsintern bzw. –extern, denn wir sind die Schnittstelle. Alle Entscheidungen werden mit uns abgestimmt und nur mit uns der nächste Schritt gemacht.

Den Kontakt mit anderen Unternehmen und Teams halten wir vor allem durch den Vereinsvorsitzenden und die organisatorische Leitung. Die vereinsinterne Fertigung wird hauptsächlich durch den technischen Bereich weiter vorangetrieben, jedoch müssen auch hier die Teile von externen Fertigern eingeholt werden. Die finanzielle Leitung steht hier vor allem als Beobachter der finanziellen Lage und kontrolliert und koordiniert die Ausgaben sämtlicher Teammitglieder für Vereinszwecke und betreut auch  die Sponsoren. Die Mitgliederverwaltung ist eine hauptsächlich interne Schnittstelle und somit vor allem für die einzelnen Teammitglieder der Ansprechpartner.

Wann Treffen wir uns?

Der Vorstand trifft sich wöchentlich montags um 19:00 Uhr im Team Starcraft Büro.
Die alle 2 Wochen stattfindenden Treffen für das gesamte Team sowie allen Interessenten der TU Ilmenau werden von uns gehalten und geleitet. Dieses Teamtreffen findet jeden zweiten Dienstag (ungerade Woche) im HU 211/212 statt. Dabei werden alle Teammitglieder auf den aktuellen Stand gebracht sowie über die nächsten Meilensteine und Schritte informiert.


Wer wir sind?

Wir sind der Bereich “Elektrik” des Teams und sind zuständig für die Elektrik im Fahrzeug.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Die Elektrik umfasst alles am Fahrzeug, was mit Energieversorgung und -management, Steuerung der Motoren und diverser Sensorik zu tun hat. Dabei entwickeln wir einen Großteil der Elektronik und Steuersysteme, vom Batteriemanagement über den Umrichter bis hin zur Auswertung diverser Sensoren am Fahrzeug selber. Dabei ist das Wissen über grundlegende Kenntnisse der Elektronik und Schaltungstechnik von Nöten, aber auch der Lerneffekt beim Bau und Weiterentwickeln eines jeden Systems ist groß. Zudem liegt im Aufgabenfeld der Elektrik die Kommunikation der einzelnen Systeme. Die Aufgaben sind, trotz der Augenscheinlichen wenigen Aufgaben, breit gefächert und mit viel Freiraum für eigene Ideen gestaltet.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und -extern?

Da die Elektronik des Fahrzeugs unter anderem ein zentraler Bestandteil des Fahrzeugs darstellt, haben wir Schnittstellen mit allen anderen technischen Bereichen. Sei es die Zusammenarbeit mit dem Fahrwerk für die Fahrzeugdynamik, dem Drivetrain für die Motorsteuerung und dazu benötigte Energieversorgung oder dem Frame & Body, um das Monocoque so zu gestalten, dass alle benötigten Komponenten Platz im Fahrzeug finden.

Wann treffen wir uns?

Neben den Teamtreffen, die alle zwei Wochen stattfinden, trifft sich der Bereich Elektrik jeden Mittwoch um 19 Uhr in der Werkstatt (Oberweg 2, 98704 Langewiesen).


Wer wir sind?

Wir sind der Bereich Frame & Body des Team Starcraft und für die Entwicklung und den Bau des Monocoque und anderen Baugruppen zuständig.

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Ziemlich viel, denn das Monocoque ist die sog. „Schale“ des Rennwagens. An diese Schale sind alle Teile des Rennwagens (indirekt) verbunden und werden durch diese zusammengehalten. Das Monocoque gibt dem Rennwagen sein Design und seine Form, es ist das, was einem zuerst ins Auge fallen wird, wenn es am 31. Mai zum ersten Mal enthüllt wird.

Jedoch gehören auch andere Baugruppen, wie die Crashbox, die Nase, der Sitz und die Überrollbügel zu unseren Aufgaben. Diese Teile werden nicht nur von uns entwickelt, sondern zum Großteil auch von uns gefertigt.

Die einzelnen Bauteile müssen aus Sicherheitsgründen auf ihre Belastbarkeit und Funktionalität getestet werden, um den Regeln für die statischen Disziplinen zu entsprechen.

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und -extern?

Wir haben Schnittstellen mit jedem anderen technischen Bereich, weil wir mit dem Monocoque die Plattform für alle anderen Teile stellen. Egal ob Fahrwerk, Elektrik oder Drivetrain. Deshalb ist besonders in der Konstruktionsphase eine enge Abstimmung mit diesen Bereichen vonnöten, um eine optimale Lösung für alle Beteiligten zu finden.

Aber auch außerhalb unseres Vereins stehen wir in engen Kontakt mit Fertigungsspezialisten. Diese übernehmen beispielsweise das Fräsen der Formen, damit wir später die Carbonteile, wie das Monocoque oder die Nase laminieren können, oder stellen uns für bestimmte Arbeiten ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Wann treffen wir uns?

Neben den zweiwöchentlichen Teamtreffen, trifft sich der Bereich Frame & Body jeden Mittwoch um 19:00 Uhr.

 

 

Wer sind wir?

Wir sind das Marketing. Momentan bestehend aus ausschließlich weiblichen Rennwagenbegeisterten, versuchen wir alles, um unsere eigene Begeisterung für das Team an die Öffentlichkeit zu tragen. Neben dem Social Media Auftritt, kümmern wir uns um die Gestaltung und die Inhalte der Website und sind als Teil der Organisation verantwortlich für interne Feiern. Dennoch werden auch externe Veranstaltungen von uns mitorganisiert, wie beispielsweise das Rollout am 31. Mai!

Was haben wir mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Auf den ersten Blick – nicht wirklich viel. Jedoch gibt es kaum etwas, wo wir nicht auch mal unsere Finger im Spiel hatten. Hierbei geht es nicht um die Infobooklets, die durch uns gefüllt und gestaltet werden oder um Flyer, die bedruckt werden oder die neuen Teamshirts, die ihr bereits gelegentlich in den Social Media-Kanälen kursieren seht oder jegliche Messebesuche, Vereinspräsentationen oder Teampartys.

Sondern es beginnt meist schon damit, dass die Teile, die im Auto verbaut werden, ankommen und dann zu allererst von uns beschlagnahmt werden oder wir stehen in der Werkstatt und sagen unseren Ingenieuren, was sie wie machen sollen. Du fragst dich jetzt sicherlich, was uns dazu befähigt?

Um das herauszufinden würden wir Dir empfehlen, einfach zu unserem nächsten Marketing-Teamtreffen vorbeizuschauen!

Wo liegen unsere Schnittstellen vereinsintern und –extern?

Wir vermitteln jegliche Teamgeschehnisse an die Außenwelt und halten so Abonnenten, Sponsoren, Freunde und Familie auf dem Laufenden. Wir arbeiten mit der Presse zusammen und agieren zudem auch vereinsintern als Kommunikator und Organisator. Wir müssen wissen, was in jedem Bereich passiert, um so die richtigen Informationen nach außen zu tragen. Dadurch lernen auch wir, meist sehr unterbewusst und sehr grob, wie man denn einen Rennwagen baut.

Durch unsere unzähligen Aufgaben, gibt es eigentlich keine Person im Verein, die noch nichts mit uns zu hatte.

Wann treffen wir uns?

Jeden Donnerstag, 18 Uhr, im Team Starcraft Büro im Kirchhoffbau (Raum 3051).


IT im Auto? Geil!

Nein. Im Bereich IT des Team Starcraft wird sich ausschließlich mit der IT-Infrastruktur außerhalb des Rennwagens beschäftigt. Weiter weg vom Auto geht’s in diesem Verein gar nicht. Aber das macht nichts, auch außerhalb des Autos gibt es viele spannende, wichtige und herausfordernde Aufgaben zu erledigen.

Was haben wir nun also mit dem Bau des Rennwagens zu tun?

Nichts. Tatsächlich hat der Bereich IT von Allen am wenigsten mit dem Auto zu tun. Doch ohne ihn wäre der Bau des Rennwagens undenkbar. Wir sorgen u.A. dafür, dass die Teamwebseite läuft, sich die Teammitglieder gegenseitig und unseren Sponsoren E-Mails schreiben können, dass wichtige servergestützte Anwendungen für alle verfügbar sind, Lizenzserver und PLM-Systeme ihre Dienste verrichten und nicht zuletzt alle cloudbasierten Dateidienste laufen. Auch ans Backup muss natürlich gedacht werden. Dabei hosten wir alles selbst auf eigenen Servern. Diese müssen aufgesetzt, administriert und gewartet werden. Und zwar bitte so, dass alle Dienste sicher und zuverlässig laufen. Dabei setzen wir auf eine vollständig virtualisierte Umgebung.

Auch Verwaltungswerkzeuge müssen entwickelt werden, um bestimmte Abläufe optimal automatisieren zu können. Blöd nur, wenn dann keiner weiß, wie es zu benutzen ist. Deshalb gehört es genauso zu den Aufgaben des Bereichs, für alle verständliche Anleitungen zur Konfiguration aller Dienste bereitzustellen, denn schließlich sollen sich die Leute der anderen Bereiche mit dem Bau des Autos beschäftigen (wenn wir es schon nicht tun) – und nicht mit der IT quälen müssen 😉

Meist kommen dabei Linux-Systeme zum Einsatz und wir nutzen dabei so ziemlich alle Werkzeuge, die die Informatik zu bieten hat. Wenn Du Dich darin also auskennst – oder Dich gerne auskennen würdest – können wir Dich hier gut gebrauchen.

Wann treffen wir uns?

Das Bereichstreffen findet durchgehend zu jeder Tages- und Nachtzeit an jedem beliebigen Ort statt. Am besten schreibst Du mir eine E-Mail: alexander.detsch@nullteamstarcraft.de